Selbstbestimmung am Lebensende – (wie) geht das in Deutschland?

Informationsveranstaltung der Deutschen Gesellschaft für humanes Sterben

Der begleitete Freitod der Kessler-Zwillinge im November 2025 hat eine gesellschaftliche Debatte erneut belebt: Das Bundesverfassungsgericht entschied im Februar 2020, dass das allgemeine Persönlichkeitsrecht auch ein Recht auf selbstbestimmtes Sterben umfasst. Doch die wenigsten Menschen wissen, wie ein würdevolles Beenden des Lebens möglich ist. Es fehlen oft verlässliche Informationen zu diesem schwierigen Thema.

Referentin Petra Friemel ist ehrenamtliche Ansprechpartnerin der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben e.V. (DGHS). Sie informiert in einem interessanten Vortrag zu Fragen des humanen Sterbens – und des humanen Lebens!

Im Rahmen von „Demokratie – wozu?“ – Veranstaltungsreihe zur Stärkung der Demokratie

Eintritt frei, Spenden willkommen. Keine Anmeldung nötig

Kooperationspartner*innen u.a.:  Caritas Nürnberger Land, Diakonie NAH e.V., Evangelisches Bildungswerk NAH e.V., Kunstmuseum Hersbruck e.V., Interkultureller Treffpunkt KOMM des Ökumenischen Vereins für Flüchtlinge, Asylsuchende und Migration e.V. 

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