Sprechen & Zuhören: Wie geht es euch mit dem Gendern?

Sprachverballhornung oder einfach notwendiger Schritt zu mehr Geschlechtergerechtigkeit?

Das Gendern ist immer wieder Thema heftiger, emotionaler Debatten. Ob und in welcher Form Sprache geschlechtersensibel sein soll, darüber scheiden sich die Geister. Für die einen ist es Ausdruck der Gleichstellung, für die anderen ist es Bevormundung. Wie geht es euch damit? Wie wichtig ist euch neben der weiblichen und männlichen Form auch die Ansprache von Menschen, die sich weder als Mann, noch als Frau fühlen?

Beim Sprechen & Zuhören können wir uns auch über „Aufreger-Themen“ ruhig und ohne Debatte austauschen. Je unterschiedlicher und gegensätzlicher die Sichtweisen sind, desto interessanter wird es.

So funktioniert`s: Wir sitzen in kleinen Gruppen zusammen. Jede:r hat die gleiche Redezeit. Wir sprechen nacheinander, ohne unterbrochen zu werden – ohne Bewertung, ohne Diskussion. Wir teilen Gedanken und Empfindungen zum gemeinsamen Thema und können erleben, wie echtes Zuhören wirkt. Danach bleibt Zeit für weitere Gespräche bei Tee und Butterbrot.

Veranstaltung in Kooperation mit dem evangelischen Bildungswerk, Moderation Barbara Ströll, Dialogprozessbegleiterin

Im Rahmen von „Demokratie – wozu?“ – Veranstaltungsreihe zur Stärkung der Demokratie

Eintritt frei, Anmeldung erbeten unter themenreihe@kulturbahnhof-hersbruck.de

Kooperationspartner*innen u.a.:  Caritas Nürnberger Land, Diakonie NAH e.V., Evangelisches Bildungswerk NAH e.V., Kunstmuseum Hersbruck e.V., Interkultureller Treffpunkt KOMM des Ökumenischen Vereins für Flüchtlinge, Asylsuchende und Migration e.V. 

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